Freitag, 6. April 2018

Solidarität mit Israel

Die Hamas, hat in ihrer Charta gegen Juden und Israelis, die Hassende Vernichtungsoption geschaffen, siehe Charta der Hamas, sie ist extrem antisemitisch und gefährlich. Die Aktuelle Lage an der Gaza - Grenze zeigt, dass die Hamas den meist jungen Palästinakämpfern eine [die] Affinität zum eigenen Tod als Selbstopfer einbläuen will. Sie sind von der islamfaschistischen Hamasdespotie  angehalten, gegen die von Israel militärisch gesicherte Grenze vorzugehen. Deshalb Solidarität mit Israel! Gegen palästinesische Todesaffinität, Endzeiterwartung und Selbstmordaktionen, damit die Juden überleben können. Bei den Sturmlauf gegen die Grenze Israels, machen aber nur wenige Palästinenser mit. 
Wer nicht glauben will, wie mörderisch die Akitation der Hamasfaschisten ist, die Jungle World teilt mit, wie schlimm, archaisch und grausam es wieder geworden ist; und sieh zeigen, wie der gegewertige Hamas-Islam, in seiner eigenen feudalen Archaik gefangen ist - und ihn zu einer rechtsextremen, Blut- und Todesaffinen [Heiddeggernahen] neonazistischen Ideologie macht. 
Das zynische Kalkül der Hamas:  Gastbeitrag von Thomas Eppinger für die Jungle World u. mena watch „Das Palästinensische Volk wird sein Land befreien, mit Blut, mit Märtyrern, mit Frauen und mit Kindern! Wir werden niemals unser Land aufgeben, das Land unserer Väter und Vorfahren. Wir werden kommen und diesen Grenzzaun niederreißen mit den Fingernägeln unserer Kinder, nach Allahs Willen!“, verkündete ein Würdenträger des Al-Sawarka Clans aus Gaza im Al-Aqsa TV-Sender der Hamas am 29. März, einen Tag vor den blutigen Aufstände
Schon im Vorfeld der von ihr organisierten Proteste griff die Hamas Israel immer wieder an, mit Raketen von oben, über Tunnel von unten. Zwanzig Kilometer drangen drei Terroristen über Terrortunnel ins israelische Staatsgebiet ein, bewaffnet mit Handgran und Messern, bevor sie von den Israelischen Verteidigungskräften (IDF) gestoppt werden konnten. Zu lesen war darüber hierzulande kaum etwas.
Bevor sich am Freitag, den 30. März, 30.000 zum Auftakt des „March of Return“ an der Grenze zu Israel sammelten, hatten israelische Beamte die Palästinenser wiederholt davor gewarnt, während der Proteste den Sicherheitszaun zu durchbrechen. Die Aufrufe wurden über Social Media verbreitet, aus Flugzeugen wurden Flugblätter abgeworfen. Allen Warnungen zum Trotz verbrannten Kämpfer der Hamas an der Grenze Reifen, brachten Sprengfallen an, attackierten die israelischen Grenztruppen mit Brandsätzen und Steinen und versuchten, die Sicherheitsanlage zu überrennen. Die israelische Armee antwortete mit Bedacht und Augenmaß. Sonst hätte eine solche Provokation, ein solcher Ausbruch an Gewalt, sehr viel mehr Tote gefordert als die 17 Terroristen, die von den Israelis getötet wurden.
Der „March of Return“ zum 70. Jahrestag der „Nakba“, der Flucht und Vertreibung von ungefähr 600.000 Arabern aus dem Gebiet des heutigen Israel, ist Teil der Strategie der Hamas. Sie weiß, dass sie ihren Kampf militärisch nicht gewinnen kann und versucht jetzt mehr denn je, den Propagandakrieg für sich zu entscheiden und Israel international zu isolieren.
Das zynische Kalkül: je mehr Bilder von Toten und Verwundeten, desto größer der politische Schaden für den Gegner. Und weil Bilder von getöteten Frauen und Kindern am wirkungsmächtigsten sind, schickt sie diese an die vorderste Front. Ein IDF-Soldat griff ein 7-jähriges Mädchen auf, beim Versuch den Grenzzaun zu durchbrechen, und schickte es zurück zu seinen Eltern. Wie noch in jedem Krieg mit Israel verstecken sich die „Helden des palästinensischen Freiheitskampfes“ hinter ihren Familien. Doch diesmal nicht, um sich selbst zu schützen, wie bei den Raketenangriffen von Schulen und Spitälern aus, sondern um möglichst viele eigene Tote und Verletzte für den Propagandafeldzug zu provozieren.
In der eigenen Bevölkerung dürfte diese Strategie nur auf verhältnismäßig geringe Gegenliebe stoßen. Schon zum Auftakt der Proteste, die bis Mitte Mai andauern sollen, erschien nur ungefähr ein Drittel der von den Organisatoren erhofften 100.000, und nur ein relativ kleiner Teil davon beteiligte sich an den Ausschreitungen. Schon einen Tag nach den tödlichen Zusammenstößen am Freitag verirrten sich nur mehr ein paar hundert Palästinenser in die Zeltlager entlang der Grenze. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Situation eskaliert. Während der für 45 Tage geplanten Aktion soll es mindestens einmal wöchentlich zu Massenmärschen auf die Grenze kommen.
Heimkehr oder Dritter Weltkrieg
Issam Hammad, einer der Gründer der Bewegung und stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Ausschusses des Komitees für den „großen Marsch der Rückkehr“, hält mit den Absichten der Aufmärsche nicht hinter dem Berg: „Am 15. Mai sollen Millionen Palästinenser aus Israels Nachbarländern in Richtung der Grenze zum Gazastreifen marschieren, um sie zu überqueren. Im Gespräch mit WELT sagt Hammad: ‚Ich brauche nur drei Brötchen und eine Flasche Wasser, um heimzukehren. Entweder wir leben dort, oder wir sterben unterwegs.‘ … Es sei ihm ‚vollkommen gleichgültig‘, ob ein Vertrag ausgehandelt werden kann. Denn der würde nur die Gebiete betreffen, ‚die von Israel 1967 erobert wurden, aber keinen der Flüchtlinge aus dem historischen Palästina. Wir haben unser Elend satt und wollen endlich heimkehren.‘ … Hammad rechnet damit, dass spätestens im Mai Millionen am Marsch teilnehmen werden: ‚Wir werden den Befehl geben, und alle werden gleichzeitig losgehen. 70 Jahre lang hat Israel uns in einem Dampfdruckkessel festgehalten. Jetzt ist das Spiel endgültig vorbei. Entweder lässt Israel uns heimkehren, oder der Dritte Weltkrieg beginnt.‘“
Unverblümter kann man nicht zur Zerstörung Israels aufrufen. Millionen feindlich gesinnter Araber in sein Staatsgebiet aufzunehmen, käme einem nationalen Selbstmord des jüdischen Staates gleich. Die Times of Israel fasst die Ausgangsposition zusammen: „Die Palästinenser fordern dieses Recht [auf Rückkehr] nicht nur für diejenigen der hunderttausenden Flüchtlinge, die noch am Leben sind – eine Zahl, die auf die Zehntausende geschätzt wird, sondern auch für deren Nachkommen, die Millionen zählen. Keine israelische Regierung würde diese Forderung jemals annehmen, da dies das Ende Israels als jüdischer Mehrheitsstaat bedeuten würde. Israels Position ist, dass palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen auf dem Höhepunkt des Friedensprozesses Bürger eines palästinensischen Staates werden, genauso wie jene Juden, die aus den Ländern des Nahen Ostens vertrieben wurden oder vor feindlichen Regierungen geflohen sind, Bürger Israels wurden.“
Israel wird also weder zulassen, dass seine Grenzen gestürmt werden, noch, dass die Hamas täglich neue Zwischenfälle provoziert, sondern wird, wenn nötig, innerhalb von Gaza eingreifen und gegen jene Personen vorgehen, die hinter den Angriffen stecken.
Geht das Kalkül auf?
Dabei könnte das politische Kalkül der Hamas durchaus aufgehen. Denn obwohl ihre korrupte Führung innerhalb der eigenen Bevölkerung an Zustimmung verliert, und die sunnitischen Bruderstaaten aller verbalen Kraftmeierei zum Trotz hinter den Kulissen Druck auf sie machen, eine politische Lösung zu finden, hat die Hamas international mächtige Verbündete.
Nach dem Krieg in Syrien steht der schiitische Iran de facto an Israels Grenze, über alle Glaubensdifferenzen hinweg unterstützt er auch die sunnitische Hamas. Die Achse Syrien-Iran-Russland-Türkei hat sich in Syrien bewährt, sie ist als Sieger aus diesem Konflikt hervorgegangen. Die sunnitischen Staaten der Halbinsel fürchten die Hegemoniebestrebungen des Iran, der in absehbarer Zeit zur Atommacht aufsteigen wird, wenn ihn niemand davon abhält, weshalb sich Länder wie Saudi-Arabien sichtlich bemühen, ihre Beziehungen zu den USA zu intensivieren und jene zu Israel weiter zu verbessern. Die verworrene Interessenslage könnte zu einer Auseinandersetzung eskalieren, bei der sich nicht nur Israel und seine unmittelbaren Feinde, sondern am Ende auch die USA und Russland gegenüberstehen. Mit der Mitgliedschaft der Türkei in der NATO wäre eine solche Auseinandersetzung angesichts der Konstellation in Syrien wohl nur schwer vereinbar, zumal Erdogan jetzt klar Position bezog und Israel als „Besatzer“ und zum wiederholten Male als „Terrorstaat“ bezeichnete. Ausgerechnet Erdogan, der die Opposition im eigenen Land ins Gefängnis wirft und auf dessen Konto ungezählte kurdische Opfer gehen.
In Europa stößt die Hamas bei der Delegitimierung Israels auf offene Ohren. Die „Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini, ließ nach dem Angriff auf Israels Grenzen ein Statement verbreiten, das wenig Zweifel daran lässt, auf welcher Seite sie steht. Darin heißt es unter anderem: „Mindestens 16 Palästinenser wurden gestern von israelischen Sicherheitskräften mit scharfer Munition bei Zusammenstößen und Demonstrationen in Gaza nahe der Grenze zu Israel getötet. Zusätzlich wurden Hunderte verletzt, als Zehntausende in Gaza nahe dem Grenzzaun demonstrierten. Die EU trauert um den Verlust ihres Lebens. Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer. Der Einsatz von scharfer Munition sollte insbesondere Teil einer unabhängigen und transparenten Untersuchung sein. Während Israel das Recht hat, seine Grenzen zu schützen, muss der Einsatz von Gewalt jederzeit angemessen sein. Die Freiheit der Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit sind grundlegende Rechte, die respektiert werden müssen. … Die EU bekräftigt ihre Forderung nach einem Ende der Abriegelung von Gaza und einer vollständigen Öffnung der Grenzübergänge, wobei die legitimen Sicherheitsbedenken Israels angesprochen werden müssen.“
Nein, Frau Mogherini, ich trauere keine Sekunde um das Leben von Terroristen. Und „den Grenzzaun niederreißen mit den Fingernägeln unserer Kinder“, um die Juden zurück ins Meer zu treiben, hat nichts, aber schon gar nichts, mit Freiheit der Meinungsäußerung oder Versammlungsfreiheit zu tun. Ihre Forderung nach einer vollständigen Öffnung der Grenzübergänge richten Sie bitte an Ägypten, dessen legitime Sicherheitsinteressen Sie dabei gerne ansprechen können. Nicht einmal vier Flugstunden von Ihnen entfernt, kämpft ein kleines Land gegen Terroristen um die Erhaltung seiner Demokratie. Es gibt keine Äquidistanz in diesem Kampf. Wenn Sie das nicht sehen, haben Sie nichts von dem Geist verstanden, auf dem die Europäische Union gegründet worden ist.

„Hamas wünscht sich Tote auf der eigenen Seit"
Von Ahmad Mansour | Veröffentlicht am 13.07.2014 | Lesedauer: 5 Minute / Bei Welt mit Ergänzung

Die Palästinenser müssen sich wirklich ändern. Nur so gelingt es ihnen, sich aus der Spirale der Gewalt zu befreien, in die sie Hass und der Wunsch nach Vergeltung zwingen. König Hussein könnte Vorbild sein.
Kriegsähnliche Zustände breiten sich im Nahen Osten aus. Die Terrororganisation Hamas arbeitet dabei mit allen Mitteln und mehr als alles andere mit Propaganda. Solche Darstellungen finden sich dieser Tage im Internet auf palästinensischen Webseiten: Über den Kerzenflammen eines stilisierten Chanukkaleuchters wird ein hilfloses Kind gegrillt und reckt eine Hand zum Himmel. Dazu verkündet eine Schrift: „Don’t burn our boys!“
Angespielt wird auf die schreckliche Ermordung eines palästinensischen Jugendlichen durch fanatische Israelis, die in Selbstjustiz Rache nahmen für den Mord an drei Thora-Schülern durch fanatische Palästinenser. Beide Taten sind grausam und sinnlos. Doch das Bild im Stil eines Schattenrisses ist so drastisch, wie es gefährlich ist. Leider ist es typisch für diese Zeit, in der gefälschte – aus dem syrischen Bürgerkrieg stammende – Propagandavideos „jüdischer Gräueltaten“ das Netz überschwemmen.
Soziale Netzwerke quellen über vor Hassparolen. „Möge Allah die Juden vernichten“, „Möge Allah Gaza beschützen und Israel auslöschen“ – eine immer gleiche Litanei gegen den „Satan“ Israel gibt den Ton an. Israel zu kritisieren ist zum internationalen Sport geworden, vielleicht auch mit Recht. Doch gerade jetzt müssen wir das Schwerste tun und einen schonungslosen Blick in unsere eigenen Reihen werfen, und „unseren“ Beitrag zu diese Misere beim Namen nennen: Wo sind die anderen arabischen Stimmen, die der Besonnenen? Gibt es sie?

Israels Gesellschaft ist wenigstens demokratisch

Bei Palästinensern im Nahen Osten so gut wie gar nicht. Das ist mit das größte Problem. Zwar ist Israels Gesellschaft keineswegs perfekt, aber sie ist heterogen. Es gibt Menschen, die den Mord des Jugendlichen verurteilen, und eine Justiz, welche die Täter verfolgt. Von der Seite der Palästinenser hört man unisono nur den einen Sprechchor: „Tod den Israelis.“
Jeder, der anders denkt, gilt in den autoritären, patriarchalen Strukturen von Hamas, ja der allermeisten Palästinenser, als „Verräter“. Es gibt nur Schwarz oder Weiß, als seien Farben verboten. Hamas, deren Ideologie nah an der von al-Qaida und Isis siedelt, gestattet nur einen Stimmenblock.
Dass sich palästinensischer Hass wieder so explosiv Bahn brechen würde, hatte mich nicht überrascht. Ursache ist unter anderem der aktuelle Terror der Isis-Milizen in Syrien und im Irak. Denn die Kämpfe von Sunniten gegen Schiiten, die Abertausende Tote fordern, wirken besonders im Nahen Osten schockierend. Man sieht Bilder gesprengter Minarette, zerstörter islamischer Kunstwerke. Muslime töten andere Muslime – ein verstörender Skandal.

Die wahnhafte Logik der Hamas / Nichts könnte besser davon ablenken, als die Situation, in der wieder der gewohnte Feind Israel auf den Plan tritt. Jetzt zwingt der Raketenbeschuss israelischer Städte durch Hamas Israels Militär zur robusten Reaktion. Gäbe es diese Reaktion nicht, würde Hamas das als Sieg feiern. Fallen aber Bomben auf Gaza, erhält Hamas neue Schübe der Popularisierung.

So funktioniert die wahnhafte Logik, in der beide Parteien gefangen sind wie in einem Irrenhaus. Ein Kommentator in einem Blog nannte den daraus resultierenden Zustand treffend eine „Betroffenheitsnarkose“. Nur wenn etwas grundlegend Neues auftritt, lässt sich diese Dynamik durchbrechen. Das Neue wäre eine Kultur der Selbstreflexion und Empathie bei den arabischen, insbesondere den palästinensischen Verantwortlichen in Nahost.
Gegenwärtig sind eigene Zweifel, Ängste und Widersprüche so tabu wie diskursives Denken, politisches Argumentieren und die Fantasie vom Frieden. Sie vor allem wird gebraucht. Das heißt: Wir Palästinenser benötigen neue demokratische Medien, wir brauchen neue Schulbücher, neue Lehrer, neue Gerichte, neue Imame. Die nächste Generation muss die Chance erhalten, Selbstreflexion, Demokratie, Gleichberechtigung zu lernen und Vorurteile zu überwinden. Denn der Kreislauf aus Tod, Rache und wieder Tod und Rache erreicht nichts. Er häuft nur Trauma auf Trauma. Wo soll die Gewaltspirale hinführen?

Hamas braucht Opfer aus dem eigenen Lager

Ins Nichts. Hamas muss begreifen: Israel wird fortbestehen. Nie wird Hamas Israel, „alle Juden“ oder den Westen „besiegen“. Dieser Traum ist nicht nur destruktiv, er ist auch eine totalitäre Illusion. Eine Bevölkerung, deren Selbstverständnis auf der Fantasie gründet, eine andere Bevölkerung zu vernichten, traumatisiert die Bedrohten wie die Drohenden.
Es ist ein tieftrauriges Sinnbild für die starre, kalte Haltung von Hamas, dass sie Familien auffordert, sich als lebende Ziele auf die Hausdächer von Gaza zu stellen, wenn Israels Militär Vergeltungsschläge übt. Hamas will Opfer schaffen, um ihre Opfermythen zu erhalten. Mit ihren Opfern macht sie Reklame, die auch im Westen, auch in Deutschland nun wieder erschreckend wirksam ist.
Aber wer den Opfergesang von Hamas mitsingt, vergeht sich an der palästinensischen Jugend! Zugleich wird damit der Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen in Deutschland, in Europa noch verstärkt. Er ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart.
Sie zu bewältigen erforderte einen wahrhaften Arabischen Frühling – eine wirkliche Revolution gegen die Väter, die uns ins Elend geführt haben. Sie lehrten uns Hass. Wir brauchen hingegen Vorbilder wie König Hussein von Jordanien, der sich bei den Eltern von sieben israelischen Schulmädchen persönlich entschuldigte, die ein jordanischer Soldat ermordet hatte. Das war eine mutige, leider in der Region einmalige Geste. Wer Palästinenser in der Abhängigkeit vom Opfermythos hält, der tut ihnen keinen Gefallen. Von diesem Mythos müssen wir uns verabschieden. Im Nahen Osten wie hier im Westen.“
Israel wird wieder angreifbar, es ist wichtig, zeigt Solidarität mit Israel.

4 Kommentare:

  1. Anm. Todessaffine Gesellschaften gibt es nicht nur in Islam. In Brasilien machen christlich-evangelikale Apokalyptiker als Mörder und Banditen regelrecht Jagd auf afrobrasilianische synkretische „Katholiken“, mit tausenden von Toten.
    http://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.de/2018/02/brasilien-und-der-karneval.html

    Die Maras Jugendbanden haben oft einen starken Bezug zum mörderischen Teufelskult. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mara_Salvatrucha

    Satanismus und Okkultismus werden für einige der grausamsten und wahnsinnigsten Gewaltverbrechen überhaupt verantwortlich gemacht.
    https://www.vice.com/de/article/avqy85/drei-jahrzehnte-satanistischer-verbrechen-im-ueberblick-666

    Heiddeggers ...sein zum Tod ... und zu Analyse der Todesideologie der Nazis ein Buch von Ulla Fröhling https://books.google.de/books?id=eSk5IvCzTmcC&pg=PA441&lpg=PA441&dq=Nazis++Todesideologie&source=bl&ots=VoyLD8vgaQ&sig=5-9HpLhCqnMb7IW_1s_qgkjLXAk&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwipyPzh5afaAhXLhqQKHR_2D2wQ6AEIMzAD#v=onepage&q=Nazis%20%20Todesideologie&f=false

    Adorno hat mit seiner sinng. Aussage gegen jeden Tod recht. Für ein Ich-Bestimmtes und 'Selbstbestimmtes Leben'

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  2. Unsere Solidarität mit Israel - Demo im Jahr 2002 Bericht:

    In Weiden waren am 8. Mai 2002 grad mal 10 Leute bei der 'Solidarität mit Israel – Veranstaltung'. Obwohl wir über eine Woche lang mehrere Gruppen und Personen ansprachen, kamen nur die Vertreter der Christlichen – Jüdischen Zusammenarbeit Weiden i. d. OPf. und der kleine israelsolidarische Teil der Linken aus Bayreuth zur Kundgebung. Nach der Demo wurden einige von uns, von den Mehrheitslinken angefeindet. [In der Berufschule Weiden wurden israelsolidarische - prowestliche Antifas von muslimischen antikurdischen Türken bedroht, dabei kam es auch zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Tage vorher wurden auf den Bürgerfest ein Antifa von Grauen Wölfen verprügelt. Vor dem Weidener Juzi wurden wir von deutschen Neonazis attakiert.

    Weiden. (rg) „Dass wir keine Massen locken würden, war uns schon vorher klar“, meinte Matthias Prause von der neugegründeten „Gruppe 8. Mai“. Tatsächlich bestand das Publikum fast ausschließlich aus Passanten, von denen keiner für längere Zeit ausharrte. Um die „Solidarität mit Israel“, so der Titel der Kundgebung in der Fußgängerzone, war es am Mittwochmittag nicht gut bestellt. Weitaus größerer Resonanz hatte am Freitag der Schweigemarsch für Palästina“ gefunden.
    Den schimpfte Hauptredner Stefan Wirner nun „die bisher größte antiisraelische Bewegung in Weiden“. Dabei sei die Scharon-Regierung „nicht einseitig verantwortlich für die Eskalation der Gewalt“. Angefangen habe es vielmehr mit den „Selbstmordattentaten fanatisierter Palästinenser“. Israel habe nur auf den Terror reagiert. Folge: „Noch nie war Antisemitismus so gesellschaftsfähig wie heute.“ Israel hat das Recht, sich zu verteidigen“, rief Norbert Haßler (Autonomes Flüchtlingskomitee) in die nicht vorhandene Menge. Und Albert Schmidt sah die Kundgebung nicht zuletzt von Stadt und Polizei ignoriert: Der Bitte um einen Stromanschluss sei ebenso wenig entsprochen worden wie der Anregung, einen Streifenwagen sichtbar zu positionieren: „Gottseidank ist in der derzeitigen aufgeheizten Stimmung nichts passiert“.“


    https://gruppe8maiweiden.blogspot.de/2017/02/solidaritat-mit-israel.html

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  3. Solidarität mit Israel muss praktisch werden, kauft Produkte aus Israel.

    Infos dazu:

    https://www.old-abraham.de/

    https://www.israel-spezialitaeten.de/

    https://israelkompetenzkollektion.wordpress.com/israelische-produkte/

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  4. 6.07.2017
    Hamas unterstützt die Israelboykott-Bewegung BDS

    „Dass antisemitische Terrororganisationen ‚BDS‘ unterstützen ist an sich nichts Neues. Im BDS-Koordinierungskomitee werden an erster Stelle die ‚National and Islamic Forces in Palestine‘ genannt. Zu diesen zählt unter anderem das ‚Islamic Resistance Movement‘, also die radikalislamistische Terrororganisation ‚Hamas‘, der ‚Islamische Dschihad in Palästina‘ und die ‚Volksfront zur Befreiung Palästinas‘ (PFLP).“.(Meldung auf Boycott Anti-Semitism: „Dicke Freunde: Die Terrororganisation Hamas ‚salutiert‘ der ‚BDS‘-Kampagne auf Twitter“.


    Stoppt BDS und Hamas! Gegen jeden Antisemitismus!

    Solidarität mit Israel und den Juden!

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