Donnerstag, 23. Mai 2013

Allein unter Deutschen

Der New Yorker Journalist Tuvia Tenenbom reiste für sein Buch „Allein unter Deutschen“ (1) durch Deutschland und  war  entsetzt vom Antisemitismus.





Tuvia Tenenbom, aufgewachsen als Sohn eines Rabbiners in Jerusalem, begibt sich auf Entdeckungsreise durch Deutschland: von Nord nach Süd, von Ost nach West, in die Stadt, aufs Land, in die Kirchen und in die Kneipen. Auf seiner Suche nach der deutschen Identität schreckt er vor keiner Begegnung zurück.
Quer durch alle gesellschaftlichen Schichten stellt er immer wieder die gleichen, drängenden Fragen: Wie ist es um den Nationalstolz der Deutschen bestellt? Wie gehen sie mit der deutschen Vergangenheit, wie mit dem Antisemitismus um? Wie reflektiert und kritisch sind sie dabei? Tenenbom nimmt in seinem sarkastischen, provokanten Reisebericht kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, uns den Spiegel vorzuhalten. Auf unterhaltsame Weise führt er mit scharfer Beobachtungsgabe die deutschen Marotten vor und enthüllt dabei intelligent und komisch zugleich die Seele des Landes und seiner Bewohner

Es hätte alles so schön werden können: Sechs Monate lang durfte der Journalist und Gründer des Jewish Theater of New York, Tuvia Tenenbom, im Jahr 2010 durch Deutschland reisen, in den besten Hotels absteigen, mit interessanten Menschen sprechen.

Antifagruppe Weiden Neustadt

PS: Die deutschen Marotten und noch vieles mehr sichtbar machen auf Kuriose  durchdachte  Art. Die Zynische und ironische Kommentare, pointierte Argumentationen und brillante Beobachtungen verleihen den Kapiteln einen leichten Ton zu einem schweren Thema von Gewaltbereitschaft und Antisemitismus. Und nicht jeder versteht die offene Journalistische Art. Die Süddeutsche Zeitung und der Rowohlt – Verlag, geben sich nicht zum ersten Mal als schlechte Verlierer (2).

Anhang


(2)



Zweiter Teil: Allein unter (Links) Deutschen

Die Wahnvorstellung mancher Linksdeutscher wie die des Werner Schiffauer, kennt keine Grenzen mehr.


Die zentralen Aussagen, Inhalte und Strukturmerkmale des nun folgenden Textes, sollen für den Leser und Leserin die Antideutschen Exegese  verdeutlichen - in dem Menschen die Hoffnung auf die Emanzipation des Menschen nicht verlieren wollen. Weil die meisten Linken solchen Gedanken sowieso fern sind, sehen wir uns aufgefordert, die Brüche zu den Linksdeutschen zu vertiefen und auszubauen.
Der Antisemitismus und Sexismus ist der Ort wo sich Alt- und weltweite Neudeutsche mit Migrationshintergrund  - (meist) der islampolitischer Art [sich oft] treffen und eine Volksgemeinschaftliche Verbindungslinie aufzubauen, die in ihrer Finalen-Zielsetzung, immer die Gegnerschaft zu Israel, den USA und emanzipierten prowestlichen Muslimas bzw. Ex – Muslimas sucht. Diesen antiimperialistischen Protektionisten des antiemanzipatorischen und antiwestlichen Hasses sei gesagt, dass wir sie voll und ganz ablehnen; und an ihnen  jeden Antisemitismus, Antiamerikanismus und Sexismus bekämpfen und uns mit Israel, USA und emanzipierten Frauen wie Hatun Sürücü und Sabatina James solidarisieren. Stoppt den Sexisten und Mord - Versteher Werner Schiffauer!

In der Diskussion vom 24.01.2013 zwischen Stephan Grigat und einen Vertreter des Bündnisses ums Ganze (T. O. P. Berlin) zeigt sich, wie unterschiedlich die  Standpunkte zwischen den verschiedenen Antifas sein können.

Das Bündnis Ums Ganze ist von antideutsch orientierten Gruppen kritisiert worden. So bemängelte der Publizist Justus Wertmüller, dass T.O.P. Berlin im Jahr 2008 den Ethnologen Werner Schiffauer als Referenten eingeladen hatte, der zuvor im Prozess gegen die Brüder der ermordeten Hartun Sürücü ein entlastendes Gutachten erstellt hatte. (Info)
Das selbst Antinationale wie T.O.P. Berlin, immer wieder die Nähe zu antiimperialistischen und sexistischen Ethnologen suchen, ist ein wirklicher unverzeihlicher Skandal. Anm.


und Antifa gegen jeden Sexismus!

Über Menschen die in Deutschland isoliert sind, die dabei auch direkte islamistische und rassistische Gewalterfahrungen machen und von den meisten Kulturschaffenden nicht bzw. kaum verstanden werden. Ein Beispiel dafür ist Sabatina James.

Sabatina James lebte bis zu ihrem zehnten Lebensjahr als Muslimin mit ihrer Familie im pakistanischen Dhedar, als ihr Vater ihre Familie mit ins österreichische Linz nahm. Sabatina fühlt sich von der westlichen Zivilisation angezogen  und begann die persönliche Freiheit des Menschen, sprich der Frau  zu verinnerlichen, was bei ihren Eltern auf Ablehnung stieß, da diese Österreich nur als provisorischen Aufenthaltsort verstanden, danach kam es von seitens der Eltern und  Islamisten schnell zu Morddrohungen. Sabatinas James Kampf gegen Sexismus, Islamismus und Antisemitismus ging und geht weiter, sie lässt sich nicht unterkriegen.
Zitat Matussek, Matthias
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0b/Sabatina_James.jpg/160px-Sabatina_James.jpg ….“ Sie (Sabatina James) lebt derzeit in einer mittelgroßen Stadt, irgendwo in Süddeutschland. Sie wechselt Wohnungen oft. Das ist bittere Notwendigkeit - es gibt einen Haufen Leute, die sie hassen müssen. Da wären die Nazis - ihre Hautfarbe ist eindeutig dunkler als die eines Ariers aus Zwickau. Die Islamisten, weil sie zum Christentum konvertiert ist. Ihre Familie, weil sie sich der Zwangsverheiratung entzogen hat. "In Deutschland gibt es 30 Ehrenmorde pro Jahr", sagt sie. In diesen Tagen ist sie besonders nervös, denn wieder wurde eine Tochter von ihrem eigenen Vater, einem Kurden, hingerichtet“. ….
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83180892.html

Es dürfte wohl auf der Hand liegen, dass die Schmähungen mit der Sabatina James täglichst konfrontiert wird, auch in sozialen Netzwerken der Linken  weiter geht.

In dem Interview mit Michael Hirz spricht Sabatina James u. a. auch über antisemitische Gewaltverhältnisse, die in den muslimischen Gemeinden immer wieder vorkommen.
https://www.youtube.com/watch?v=RYCjB78OPm8

Den Linken sei gesagt, alle Menschen auf dieser Welt haben das Recht auf Emanzipation!

Antifagruppe Weiden Neustadt

PS „So, wie es ist, bleibt es nicht!“ ja wenn es nach den Linksdeutschen geht  -  darf sich die Emanzipation warm anziehen. Oder wenn die neuen Antiimperialisten und Sexisten nicht mehr weiter wissen - suchen sie einen Ethnologen und Barbareiversteher auf.
Der allgemeine Linksdeutsche lehnt die Emanzipation  der Migranten und Migrantinnen also ab, viel mehr will er wie Werner Schiffauer, dass kulturrassistische und autochthone an den  MigrantInnen bewahren und als antiimperialistische Stratege gegen die emanzipierte Migrantin und den Westen nutzen. Dass wir solchen Leuten wie Schiffauer eine Niederlage bereiten müssen - versteht sich von selbst. Unterstützen wir deshalb die Emanzipation der MigrantInnen und Flüchtlinge und stellen wir uns gegen jede antiimperialistische  Zuordnungsstrategien, die sich Sexisten und Linksdeutschen mit ihren promörderischen Gutachten  und Schmähungen immer wieder ausdenken.
Anhang
Bild Wikipedia http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0b/Sabatina_James.jpg/160px-Sabatina_James.jpg